Was der Christbaum zu Weihnachten ist, das ist der Eierbaum zu Ostern. Jedes Jahr bringt er auf ein Neues ein Stück vom Frühling ins Haus, was natürlich dann ganz besonders gut wirkt, wenn man sich Weidekätzchen holt, die dann im Hausinneren blühen. Als Schmuck für den Osterbaum kann man sich natürlich ganz nach Belieben zahlreiche Dinge ausdenken, zum Beispiel kann man kleine Osterhasen aus Pappe ausschneiden und bunt anmalen, man kann kleine Karotten aus Filz basteln oder aber man greift zur klassischen Variante, bei welcher man Eier ausbläst, bemalt und dann an dünnen Kordeln an die feinen Äste des Eierbaumes hängt. Wer sich die Mühe nicht machen möchte, weil er keine Zeit hat oder weil es schon Aufwand genug ist, ab und zu ein bisschen Wasser in die Vase des Eierbaumes zu giessen, der kann auch ganz einfach zu Plastikeiern greifen. Diese sind auch eine gute Grundlage für all jene, die dann doch noch von der Bastelwut ergriffen werden, denn man kann Plastikeier auch in Unifarben kaufen, meistens Gelb und Weiß. Diese kann man anschließend mit österlichen Motiven bekleben, am besten mit Heißleim, da der auf der glatten Plastikunterlage besser hält, als Klebestift. Aus Papier kann man kleine Figürchen ausschneiden, Osterhasen zum Beispiel, Küken oder Lämmer, die Eier zieren, welche man schließlich an den Eierbaum hängt. Oder man gestaltet die Eier etwas aufwändiger und beklebt sie mit kleinen Federn, die es ebenfalls in jedem Bastelladen zu kaufen gibt. Besonders mit Kindern macht es Spaß, einen Eierbaum zu basteln und die Kinder freuen sich dann gleich noch mehr auf das Osterfest.
